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u14-junioren | 08.09.2018

Auf und Ab in Eislingen

Die U14 der Stuttgarter Kickers muss beim Leistungsvergleich in Eislingen nach einem Auftaktsieg Lehrgeld gegen die starke U15 Vertretung der Hausherren bezahlen, und belegt am Ende den zweiten Platz.

Modus: Spieler 10+1, 2 x 25 Minuten Spielzeit
Kader: Marius Herrling, Lennart Häßler, Din Redzic, David Zenner, Samuel Dantzler, Tom Eichhorn, Philipp Tabatabai, Almir Krasniq, Sherzad Assadi, Nico Freitag, Philipp Biermann, Moritz Kempf, Rion Gashi, Karlo Kuranyi, Tom Kleinmann (U13)

Eine Woche vor dem Start in die Punktrunde probte man heute in Eislingen gegen die U14 der Münchner Fußballschule und die U15 des FC Eislingen mit je 2x25 Minuten Spielzeit. Gegen die Münchner Auswahl ging der SVK Mitte der ersten Hälfte nach einem sehr schönen Paß aus dem Mittelfeld in die Spitze und einem sauberen Abschluss aus 18 Metern über den Torwart in Führung. Nach dominantem Start der Blauen entwickelte sich das Spiel immer mehr zu einer ausgeglichenen Partie. Kurz vor der Pause gelang den Bayern dann nach einem Freistoßabpraller der Ausgleich. In der zweiten Hälfte gelang den Kickers dann, wiederum nach einem schönen Gassenpaß und souveränem Abschluss der Siegtreffer. Ein wichtiger Erfolg für das Selbstvertrauen gegen jahrgangsgleiche Münchner.
Gegen ein Jahr ältere, körperlich überlegene Eislinger kam der SVK ganz gut ins Spiel und stand defensiv gut. Mitte der 1. Halbzeit, mit der ersten echten Chance des Spiels, erzielte Eislingen mit einem sehenswerten, unhaltbaren Seitfallrückzieher das 1-0. Nach dem Rückstand gelang es den Kickers nicht mehr sich spielerisch gegen die robusten und spielstarken Gastgeber entscheidend durchzusetzen. Eine gute Konterchance kurz vor der Halbzeit blieb leider ungenutzt, so ging es mit 0-1 in die Pause. Zwei unnötige Ballverluste im Mittelfeld nach der Pause wurden von Eislingen jeweils eiskalt ausgenutzt. So hieß es am Ende verdientermaßen 0:3.
Fazit: Es wartet noch einiges an Arbeit auf die U14, um sich mit den körperlich überlegen U15 Teams auf Augenhöhe messen zu können. Aber wir arbeiten daran.

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