Nachwuchs12.09.2023

Porsche Fußball Cup 2023

Der Sieger des Porsche Fußball Cups 2023 heißt RB Fußball Akademie Salzburg. In einem packenden Finale besiegten die Österreicher den Gastgeber VfB Stuttgart vor rund 1.300 Zuschauern mit 2:1. Ausgetragen wurde das Spiel im prestigeträchtigen Robert-Schlienz-Stadion, das sonst der Lizenzmannschaft der Stuttgarter als Trainingsstätte dient.
Zuvor hatte sich an gleicher Stelle im Spiel um Platz drei der VfL Wolfsburg gegen den Nachwuchs des FC Erzgebirge Aue mit 5:3 nach Elfmeterschießen durchgesetzt.
Beäugt wurden die Kicker am Finaltag u.a. von den Porsche Vorständen Oliver Blume, Lutz Meschke, Andreas Haffner und Albrecht Reimold.

Die Besucher des zweitägigen U15-Turniers erlebten bei herrlichstem Wetter ein wahres Fußballfest mit vielen spannenden Begegnungen und einigen sportlichen Überraschungen. Während Vorjahressieger Borussia Mönchengladbach sich am Ende mit Platz sieben zufriedengeben musste, sorgte der FC Bayern München, der mit seiner U14 angetreten war, durch starke Leistungen für verblüffte Gesichter bei den Kontrahenten. Am Ende belegte der Gastverein den sechsten Rang und wurde für seine Spielweise mit dem Fair Play-Award ausgezeichnet. Abgerundet wurde die Tabelle von RB Leipzig auf dem achten und den Stuttgarter Kickers auf dem fünften Platz. Zum besten Spieler des Turniers wurde Arion Selimi von der RB Fußball Akademie Salzburg gewählt, als bester Torwart wurde Diego Iguacel Capell vom VfL Wolfsburg ausgezeichnet und Ali Aydin vom VfB Stuttgart krönte sich zum Torschützenkönig.

Auch abseits des Rasens war für die Besucher Einiges geboten. Neben dem Porsche Coaching Mobil, digitalem Torwandschießen und einer Fahrzeugausstellung, gab es mit Porsche Markenbotschafter Sami Khedira, dem früheren VfB-Kapitän Christian Gentner und Tatort-Kommissar Richy Müller außerdem Stars zum Anfassen.

Für jedes erzielte Tor spendete die Porsche AG im Rahmen der Aktion „Tore für Charity“ zudem 750,- Euro für den guten Zweck. Während des Turniers waren insgesamt 55 Tore und eine Summe in Höhe von 41.250 Euro zusammengekommen, die der Sportwagenhersteller auf 60.000 Euro aufrundete. Zugute kommt das Geld in diesem Jahr dem Landessportverband Baden-Württemberg e.V.

Quelle: Porsche / Fotos: Porsche/Tobias Kuberski

Einen ausführlichen Bericht inkl. mehr Fotos und Videos gibt es im Porsche Newsroom.

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