News
Nick Rudloff kommt aus der Kickers-Jugend (hier mit Lutz Siebrecht, sportlicher Leiter der Kickers).

Nick Rudloff kommt aus der Kickers-Jugend (hier mit Lutz Siebrecht, sportlicher Leiter der Kickers).

1.Mannschaft | 09.07.2020

Nick Rudloff gehört zum Kader der ersten Mannschaft

Die Stuttgarter Kickers bauen weiter auf die eigene Jugend auf.

Die engere Verzahnung zwischen der ersten Mannschaft der Stuttgarter Kickers und der U19 des Vereins schreitet weiter mit großem Tempo voran. Nick Rudloff, seit der U11 bei den Kickers, ist zwar weiterhin für die U19 spielberechtigt, aber die Verantwortlichen der Sportlichen Leitung haben jetzt entschieden, dass er die komplette Saisonvorbereitung bei der ersten Mannschaft mitmacht und zum Kader des Teams gehört.

Der 17-jährige hat den klassischen Weg in allen Jugendmannschaften der Degerlocher beschritten. Seine Stärken hat er auf der rechten Verteidigerposition und dabei zeichnen ihn vor allem seine Schnelligkeit und sein Ehrgeiz aus. Somit ist er nach Maximilian Otto, Niklas Benkeser und Robin Schwemmle der vierte Spieler aus der U19, der jetzt in die erste Mannschaft aufrückt, wobei Otto, Rudloff und Schwemmle noch ein weiteres Jahr auch für die U19 spielberechtigt sind.

Damit wird der Weg fortgesetzt, der schon in der vergangenen Saison begonnen hat. Marcelo Freitas bestritt sein erstes Pflichtspiel für die Kickers im WFV-Pokal im Alter von 17 Jahren und 194 Tage und ist somit nach Mario Suver der zweitjüngste Spieler in der Kickers-Geschichte. Auch in der Oberliga kam er in der vergangenen Saison bereits zwei Mal zum Einsatz, obwohl auch er jetzt noch ein weiteres Jahr in der U19 spielberechtigt ist. Auch Tino Jukic wird in diesem Programm der Kickers weiter dabei sein. Der 18-jährige hatte bereits in der vergangenen Saison im WFV-Pokal ebenfalls seinen ersten Einsatz in der ersten Mannschaft. 

Sportlicher Leiter der Kickers, Lutz Siebrecht: „Wir haben jetzt sechs Spieler im Kader, die jünger als 19 Jahre sind und aus der eigenen Jugend stammen. Wir sind überzeugt, dass es geradezu eine Verpflichtung für einen Verein wie die Stuttgarter Kickers ist, diese Talente zu fördern.“

Share
Diese Seite drucken