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Fans | 16.06.2017

Fans übernehmen Geldstrafe

In gleich mehreren Fällen werden die Stuttgarter Kickers wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Anhänger seitens des Sportgerichts der Regionalliga Südwest zur Kasse gebeten.

Für das Abbrennen von Pyrotechnik in Trier (1. November 2016) und des Fans auf dem Rasen beim Auswärtsspiel in Wetzlar (22. April 2017) muss der Verein eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro zahlen. Für gezündete Pyrotechnik am letzten Spieltag in Hoffenheim (20. Mai 2017) fällt eine Geldstrafe in Höhe von 400 Euro an.

Die Entscheidung über die Strafe für die Spielunterbrechung und den Einsatz von Pyrotechnik beim DB-Regio wfv-Pokalendspiel am 25. Mai 2017 steht noch aus.

Der Verein hat im Zusammenhang mit den ausstehenden Strafen unmittelbar den Kontakt mit den Verantwortlichen der Fanabteilung der Stuttgarter Kickers (FAdSKi) gesucht. Die Verantwortlichen der Fanabteilung übernehmen mit den von ihnen vertretenen Fans die volle Verantwortung und die verhängte Geldstrafe, um den Verein somit finanziell zu entlasten.  

„Die Strafe des Sportgerichts müssen wir zwangsläufig akzeptieren, jedoch können wir solche Aktionen der Fans nicht tolerieren. Wir schätzen das positive Zeichen der Verantwortlichen unserer Fanabteilung und die Übernahme der Geldstrafe, um den Verein schadlos zu halten“, kommentiert das für die Fanbelange zuständige Kickers-Präsidiumsmitglied Dr. Niko Kleinmann.    
 

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