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U16-Junioren | 24.11.2018

U16 - 1:3 Niederlage gegen Hoffenheim

Mit einer 1:3 Heimniederlage gegen die TSG Hoffenheim verabschiedet sich die U16 in die Winterpause.

Beide Mannschaften starteten abwartend und mit eigenem Ballbesitz ins Spiel. Etwas überraschend erzielte Hoffenheim in der 3. Spielminute den 0:1 Führungstreffer, als eine Flanke von der U16 Hintermannschaft nicht entscheidend geklärt werden konnte und Hoffenheim eiskalt diese Chance nutzte. Mit einer Kopie von diesem Treffer erhöhte Hoffenheim in der 9. Minute zum 0:2. Die U16 benötigte ein paar Minuten sich von diesem Rückstand zu erholen, begann dann aber mutig nach vorne zu spielen und versuchte Hoffenheim schon beim Spielaufbau entscheidend zu stören. In der 21. Minute war eine solche Pressing Situtation erfolgreich, als der Hoffenheimer Abwehr im Spielaufbau der Ball abgenommen werden konnte und mit schnellem Direktspiel  Marcus Kasongo-Ndijele freigespielt wurde, der zum 1:2 verkürzen konnte. In der zweiten Spielhälfte war die U16 sehr aktiv und hatte dadurch mehr Spielanteile. Hoffenheim war mit ihren schnell vorgetragenen Kontern sehr gefährlich, wobei die U16 Defensive sich immer besser darauf einstellte. Die U16 warf zum Spielende alles nach vorne und drängte mit aller Macht auf den Ausgleich, der dann "irgendwie auch in der Luft lag". Selbst durch eine Zeitstrafe ließ sich die U16 nicht irritieren und kämpfte um jeden Ball. Hoffenheim konnte in der 78. Minute einen eigenen Angriff durchspielen und erzielte mit dem 1:3 den Endstand. 

Die U16 verabschiedet sich mit diesem Spiel in die Winterpause und wünscht allen Fans und ihren Familien  eine schöne vorweihnachtliche Zeit, verbunden mit einem frohen und friedlichen Weihnachtsfest, sowie einem tollen Start ins neue Jahr 2019. Die U16 startet mit dem nächsten Ligaspiel am 9. März 2019 ins neue Jahr.

Es spielten:

Nico Trabaldi - Noah Kuppinger, Blend Etemi, Nico Esposito (74. Min. Nexhati Halimi), Noah Schadt - Dirmitrios Fourkalidis (60. Min. Laurenziu-Gheorghita Biemel), Ardit Sadiku, Julian Jakopovic, Luka Lucic - Marcus Kasongo-Ndijele, Nuno Oliveira-Fernandes (Luis Rohn, Mateo Drljio, Darius Tabatabai, Luca Da Cruz, David Feichtenbeiner)

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